Der Deutsche Nationalpreis
Seit 1997 ehrt die Stiftung jährlich Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben, mit dem Deutschen Nationalpreis, der in der Regel mit 50.000 Euro ausgestattet ist.
Bisherige Preisträger sind die Initiative zum Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, Wolf Biermann, Horst Bethge und Heinz Berggruen, das Neue Forum, Tadeusz Mazowiecki und Joseph Rovan, Günter de Bruyn und Wolf Jobst Siedler, Vaclav Havel, Fritz Stern, die Herbert-Hoover-Schule in Berlin ( „Deutsch auf dem Schulhof“), das Geschichtsnetzwerk junger Europäer „Eustory“, die Initiatoren eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin, die Schriftsteller Erich Loest, Monika Maron und Uwe Tellkamp und 2010 als deutsch-polnische „Brückenbauer“ Karl Dedecius und Erzbischof Alfons Nossol in Oppeln.

