"Die Idee der deutschen Nation und die Bestimmung unserer nationalen Identität in einem geeinten Europa dürfen wir weder extremen politischen Kräften noch den Gegnern der europäischen Integration überlassen"
(Mitgründer und Ehrenvorsitzender Helmut Schmidt (†) im Aufruf zur Gründung der Deutschen Nationalstiftung 1993)


Über Mythen und Narrative rund um die EU

Über Mythen und Narrative rund um die EU

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg

Darüber diskutierten am 9. Februar Prof. Dr. Kiran Klaus Patel, Head of Department of History von der Universität Maastricht, mit Prof. Dr. Eckart Stratenschulte, dem Geschäftsführenden Vorstand der Deutschen Nationalstiftung nach einer Einführung von Frau Dr. Karolina Vöge, der Landesbeauftragten von der von der KAS.

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25. Jahrestagung: Thema „Schmidt-Schnauze“ – Die Bedeutung der Rhetorik in der heutigen Politik

"Schmidt-Schnauze", diese Bezeichnung trug Helmut Schmidt, der im Dezember 2018 100 Jahre alt würde, als Ehrentitel, verwies sie doch auf sein großes rhetorisches Talent. Aber welche Rolle spielt Rhetorik noch im Zeitalter sozialer Medien, die auf Schnelligkeit, knappe Texte und Zuspitzung setzen? Dieser Frage ging die Jahrestagung der Deutschen Nationalstiftung am 13. November 2018 in der Hamburger Bucerius Law School nach.

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25. Jahrestagung:  Thema „Schmidt-Schnauze“ – Die Bedeutung der Rhetorik in der heutigen Politik

v.l.n.r. Robin Alexander, Journalist und Buchautor, Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Moderator Prof. Dr. Eckart Stratenschulte, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung, Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung sowie Michael Mronz, Social Media-Agentur Storymachine


Es gibt keinen Fluchtweg aus der Verantwortung der Geschichte

Podiumsdiskussion am 6. November 2018 in der Berliner Repräsentanz der Würth-Gruppe in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Puls of Europe mit dem Thema: Das Gestern nicht vergessen, um das Morgen zu gestalten“. Welche Rolle spielen Erinnerung und Identität?

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Podiumsdiskussion am 6. November 2018 in der Berliner Repräsentanz der Würth-Gruppe

v.l.n.r. Cem Özdemir, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Clara Monkry, Puls of Europe, Daniela Schily, Generalsekretärin des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Prof. Dr. Reinhold Würth, Carmen Würth, Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D., Kuratorium Deutsche Nationalstiftung, Dr. Heinrich Deichmann, Deichmann SE, Kuratorium Deutsche Nationalstiftung, Wolfgang Schneiderhan, Präsident, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Dr. Johannes Beil, Vorstand Deutsche Nationalstiftung, Wolfgang Wieland, stellv. Präsident Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge


Podiumsdiskussion vom 18.10.18 in der Unterkirche der Frauenkirche in Dresden zum Thema: Treuhand – Neustart oder Stilllegung Ostdeutschlands

Es ist schon fast 25 Jahre her, dass die Treuhandanstalt aufgelöst wurde, aber die Diskussion um sie ebbt nicht ab. Während die Einen einen alles in allem grandiosen Erfolg in der schnellen Privatisierung der DDR-Industrie sehen, machen die Anderen sie für einen massiven Arbeitsplatzverlust und sozialen Kahlschlag verantwortlich.

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Podiumsdiskussion vom 18.10.18 in der Unterkirche der Frauenkirche in Dresden

Foto oben: v.l.n.r. Moderator Stefan, Locke, FAZ, Eckard Gehring, Treuhand-Manager bis 1994, Richard Schröder, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, Iris Gleicke, ehem. Beauftragte der Bundesregierung für die neues Bundesländer und Marcus Böick, Ruhr-Universität Bochum


Der „Heimatabend“ im Roten Rathaus vom 19. April 2018

Der "Heimatabend" im Roten Rathaus vom 19. April 2018

„Heimat“, kein neues Wort im deutschen Sprachgebrauch, aber eines, was häufig fällt. Sogar das Bundesinnenministerium wurde um den Heimat-Begriff erweitert. Aber was ist eigentlich Heimat im 21. Jahrhundert?

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Rede der Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement Sawsan Chebli »
Einführung von Prof. Dr. Naika Foroutan »
Einführung von Prof. Dr. Richard Schröder »


Diskussionsveranstaltung, 19. April 2018, 18.00 – 20:00 Uhr
Was bedeutet Heimat im 21. Jahrhundert?

Impulsvorträge und anschließend sechs parallele Diskussionsrunden mit unterschiedlichem Fokus in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatskanzlei im Rahmen der Berliner Stiftungswoche
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Die AlumniBrücke in Stuttgart im August

Die AlumniBrücke in Stuttgart im August

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Deutscher Nationalpreis für Rafał Dutkiewicz am 13. Juni in Berlin

Am 13. Juni 2017 wurde der Mathematikprofessor und seit 2002 amtierende Stadtpräsident von Breslau / Wroclaw, Dr. Rafal Dutkiewicz, in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin für seine besonderen Verdienste um die europäische Einbettung seiner Stadt im Allgemeinen und die deutsch-polnischen Beziehungen im Besonderen mit dem Deutschen Nationalpreis 2017 ausgezeichnet.

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Deutscher Nationalpreis für Rafał Dutkiewicz am 13. Juni in Berlin

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Die SchulBrücke Europa im März in Hamburg

Die SchulBrücke Europa im März in Hamburg

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Die Jubiläums-SchulBrücke in Heidelberg - erste Impressionen

Die Jubiläums-SchulBrücke in Heidelberg

Podiumsdiskussion in Stuttgart

"Was macht die deutsche Nation aus? Der unternehmerische Mittelstand!"

Podiumsdiskussion in Stuttgart

v.l.n.r Prof. Dr. Hermann Simon, Prof. Dr. Berthold Leibinger, Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, Prof. Dr. Richard Schröder

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Podiumsdiskussion in der Bucerius Law School in Hamburg zum Thema „Regiert der Bauch den Kopf?“

Podiumsdiskussion in der Bucerius Law School in Hamburg zum Thema „Regiert der Bauch den Kopf?“

Mit dem Soziologen Prof. Dr. Heinz Bude und Hamburgs Erstem Bürgermeister, Olaf Scholz, moderiert von der Journalistin Cosima Schmitt.

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Dr. Klaus Asche

Wir trauern um
Dr. Klaus Asche

*5. 3. 1933 † 27. 1. 2017

Langjähriges Vorstandsmitglied,
Senator und Mitglied des Freundeskreises.

Kraftvoll, kenntnisreich, optimistisch
Entscheider, Mentor, Freund.

Er lebt weiter in unseren Herzen.



Zukunftsdialog Hauptstadt Berlin

Peter Altmaier (Bundesminister und Chef des Kanzleramtes) Bonn- Berlin: Ist der Streit überholt?
Die Entscheidung für Berlin als Haupt­stadt vor 25 Jahren und die Zukunft des Bonn-Berlin-Gesetzes mit seiner Fortschreibung des Verbleibs von Ministerien in Bonn waren das Thema einer Kooperationsveranstaltung der Deutschen Nationalstiftung mit der Stiftung Zukunft Berlin am 20.06.2016.

Über die zukünftige Entwicklung des Verhältnisses der Bundeshauptstadt Berlin und der „Bundestadt Bonn“ diskutierten Peter Altmaier (Bundes­minister und Chef des Kanzleramtes), Frank Henkel, (Bürgermeister und Innensenator von Berlin), Dr. Volker Hassemer (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin), Ashok Sridharan (Ober­bürgermeister von Bonn), Wolfgang Grießl (Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg ) und Prof. Dr. Richard Schröder (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung), moderiert von Ulrich Deppendorf.

Die Diskussion machte deutlich, dass Fragen der Hauptstadt, des föderalen Aufbaus und der schlichten Standortinteressen getrennt betrachtet werden müssen und dass die Emotionen auf beiden Seiten leicht entflammbar sind nach dem Motto: „Das Land ist wiedervereinigt, aber die Regierung geteilt“.

Deutlich wurde aber auch die Bereitschaft, die Gestaltung der weiteren Entwicklung zwischen beiden Städten mit Geduld direkt zu erörtern. Dabei müssen bei geteilten und getrennten Ministerien Dysfunktionalitäten identifiziert und Ausgleichsbedarfe für eine Zusammenführung ohne Prinzipienreiterei unaufgeregt verhandelt werden.


Gemeinsame Veranstaltung mit der Konrad Adenauer Stiftung

Gemeinsame Veranstaltung mit der Konrad Adenauer Stiftung

„Heimat und Vielfalt, Zuwanderung und Integration. Wie schaffen wir das?“.

Zu diesem Thema diskutierten am 1. Juni im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vor 200 Gästen in einer Kooperationsveranstaltung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach und der Fernsehmoderator, Conférencier und Künstler mit iranischen Wurzeln Michel Abdollahi unter der Moderation der NDR-Journalistin Kathrin Erdmann.

Zur Sprache kamen nicht die abstrakten Fragen der Definition von Nation, Heimat und Identität, sondern konkrete Fragen der Integration: von gelungenen Beispielen bis zu hoffnungslosen Fällen, vom Engagement der Bevölkerung, von der Kompliziertheit des hoch entwickelten Rechtsstaats mit seinen Anforderungen an Sprache und abstraktem Verständnis, von den Zuständigkeitsproblemen des Föderalismus, von den aktuellen gesetzgeberischen Entscheidungen, von den Grenzen der Integrationskraft bei unkontrollierter Einwanderung und von den Millionen migrationsbereiter junger Menschen vor allem aus Afrika.

Bei großer Übereinstimmung in vielen grundsätzlichen Fragen gab es auch Momente scharfer Auseinandersetzung, in denen die emotionale Brisanz des Themas bei der Interpretation einzelner Fakten deutlich wurde.


Die Deutsche Nationalstiftung gedenkt ihres Gründungsmitglieds, Ehrensenators und Trägers des Deutschen Nationalpreises Fritz Stern, der im Alter von 90 Jahren in New York verstoben ist

Die Deutsche Nationalstiftung gedenkt ihres Gründungsmitglieds, Ehrensenators und Trägers des Deutschen Nationalpreises Fritz Stern, der im Alter von 90 Jahren in New York verstoben ist

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Podiumsdiskussion zum Thema Recht und nationale Identität

Podiumsdiskussion zum Thema Recht und nationale Identität

v.l. Friedrich-Joachim Mehmel, Präsident des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts und Vorsitzender des Vereins „Rechtsstandort Hamburg e.V.“, Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, Prof. Dr. Stephan Wernicke, Chefjustitiar des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. DIHK, Prof. Dr. Wienand Schruff, Vorstandsmitglied der KPMG AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dr. Oliver Vossius, Präsident des Deutschen Notarvereins

Nicht nur die Sprache macht die deutsche Identität aus, sondern auch die eigene Rechtsordnung. Sie steht in Konkurrenz zum anglo-amerikanischem Recht, das sich in Deutschland und der Welt mit robusten Methoden und großen law-firms durchsetzen will. Bei den Bilanzierungsregeln geht es um die Konkurrenz von HGB und IFRS.

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Diskussion in Köln am 26. Januar „Der Mittelstand als Bestandteil deutscher Identität“

Der Mittelstand als Bestandteil deutscher IdentitätNicht nur Sprache und Grundgesetz machen die deutsche Identität aus, sondern z.B. auch der unternehmerische Mittelstand deutscher Prägung als Grundlage unseres wirtschaftlichen Wohlstands.

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Senatsmitglied Dr. Patrick Adenauer und Prof. Dr. Dr. hc. mult Hermann Simon

Senatsmitglied Dr. Patrick Adenauer und Prof. Dr. Dr. hc. mult Hermann Simon


Wieviel Nation verträgt Europa?

Prof. Dr. Herfried Münkler und die Direktorin des European Democracy Lab Dr. Ulrike Guérot

Europa in der Krise
In einer Gemeinschaftsveranstaltung der deutschen Nationalstiftung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek in Hamburg diskutierten am 24. 11. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler und die Direktorin des European Democracy Lab Dr. Ulrike Guérot mit der NDR-Journalistin Verena Gonsch als Moderatorin vor gut 200 Gästen.

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Dankbare Erinnerung und bleibende Gegenwart

„Die Idee der deutschen Nation und die Bestimmung unserer nationalen Identität in einem geeinten Europa dürfen wir weder extremen politischen Kräften noch den Gegnern der europäischen Integration überlassen!“

Mit diesen Worten rief Helmut Schmidt 1993 zur Gründung der unabhängigen und überparteilichen Deutschen Nationalstiftung auf, deren damals noch provozierender Name bewusst gewählt wurde.

Über viele Jahre führte und prägte Helmut Schmidt diese Stiftung, in deren Gremien er bedeutende Persönlichkeiten aus Kultur und Kunst, aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland, Frankreich, Polen und den Niederlanden berief.

In den Stiftungsgremien werden seine markanten Beiträge fehlen, aber in unseren Gedanken und in unserem Handeln bleibt er nicht nur in dankbarer Erinnerung, sondern in unserer ganzen Arbeit unverändert gegenwärtig.

Wir gedenken unseres Gründers und Ehrenvorsitzenden

Helmut Schmidt †
Bundeskanzler a.D.
23. Dezember 1918 - 10. November 2015

Dr. Patrick Adenauer, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Christine Bortenlänger, Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher, Piotr Buras, Dr. Ulrich Cartellieri, Dr. Gerhard Cromme, Prof. Dr. Rolf Eggert, Klaus-Dieter Frankenberger, Sylvie Goulard, Prof. Dr. Michael Göring, Dr. h.c. Rüdiger Grube, Prof. Dr. Dieter Grimm, Dr. Hans-Jochen Jaschke, Dr. Necla Kelek, Prof. Ulrich Khuon, Prof. Dr. Norbert Lammert, Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, Prof. Dr. Wolf Lepenies, Dr. h.c. Lothar de Maizière, Prof Kurt Masur, Friedrich Merz, Dr. h.c. Klaus Naumann, Prof. Dr.-Ing h.c. mult. Reimund Neugebauer, Dr. Michael Otto, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Dr. Wolfgang Peiner, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Matthias Platzeck, Dagmar Reim, Dirk Reimers, Janusz Reiter, Dr. h.c. Petra Roth, Dr. Wolfgang Schäuble, Hubertus Schmoldt, Dr. Josef Schuster, Peer Steinbrück, Prof. Dr. Fritz Stern, Ben Tellings, Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik, Dr. Giuseppe Vita, Dr. Henning Voscherau, Ulrich Voswinkel, Dr. Jens Weidmann, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, Dr. Rosemarie Wilcken, Prof. Dr. Heinrich August Winkler, Stefan Wolf

Prof. Dr. Richard Schröder
Vorstandsvorsitzender
Prof. Dr. Horst Köhler
Bundespräsident a.D., Senatspräsident
Dr. Manfred Bischoff
Kuratoriumsvorsitzender

 


Erinnerungen an Helmut Schmidt von Richard Schröder
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Die Projektwoche der SchulBrücke Europa in Heidelberg im Oktober

Die Begriffe Nation und Europa werden mit konkreten Frage­stellungen unter den Aspekten Kultur und Bildung, Verfassung und Menschen­rechte, Wirtschaft und Euro sowie Frieden und Sicherheit in multi­nationalen Work­shops diskutiert.

Die Projektwoche der SchulBrücke Europa in Heidelberg im Oktober

"Alte Länder, neue Länder - Das Ende der Solidarität?
Die Zukunft des Länderfinanzausgleichs in Deutschland"

"Alte Länder, neue Länder - Das Ende der Solidarität? Die Zukunft des Länderfinanzausgleichs in Deutschland"

Eine Diskussionsveranstaltung der deutschen Nationalstiftung und der Bundesbank- Hauptverwaltung für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe der Deutschen Gesellschaft e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft am 15.09.2015 in Hamburg.

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Feierstunde in Güstrow, Barlachs "Schwebender" kehrt nach seinem Ausflug ins British Museum in den Dom zu Güstrow zurück. Unser Nationalpreisträger Neil MacGregor hält die Festrede.

Feierstunde in Güstrow, Barlachs "Schwebender" kehrt nach seinem Ausflug ins British Museum in den Dom zu Güstrow zurück.

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Bilingualer Unterricht in Frankeich

Die Deutsche Nationalstiftung zutiefst besorgt über die Absicht der französischen Regierung, den Fremdsprachenunterricht in den mittleren Jahrgängen ("Collège", 6. bis 9. Jahrgang) umzustrukturieren und ab September 2016 die "classes bilangues" abzuschaffen. In der Erklärung (déclaration) des Senats der Stiftung wird die französische Regierung gebeten, diese Pläne zu überdenken.


Video-DVD 15 Jahre Deutsche Nationalstiftung

Aktualisierte Stiftungs-DVD, ein Kurzfilm über die Arbeit der Deutschen Nationalstiftung vom September 2015.
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Aktuell

21.02.2019

Neue Gremienmitglieder
Dr. Thomas Mirow übernimmt Amt des Vorstands­vorsitzenden Sigmar Gabriel wurde in den Senat berufen.
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Hamburger Beiträge zur politischen Bildung aus den Senatssitzungen der Stiftung hier: Europas (Be-)Währung: 20 Jahre Euro


Im Oktober: Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


Ein wichtiger Tag für die Stiftung - vor 25 Jahren


Staatsrat a.D. Dirk Reimers, Vorstandsbevollmächtigter und Ehrensenator auf NDR Info im Interview zur Geschichte und Aufgaben der Deutschen Nationalstiftung

Quelle: NDR Info, Forum Zeitgeschichte, 21.07.2018


Diskussionsveranstaltung 19. April 2018, 18.00 – 20:00 Uhr
Was bedeutet Heimat im 21. Jahrhundert?

Impulsvorträge und anschließend sechs parallele Diskussionsrunden mit unterschiedlichem Fokus in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatskanzlei im Rahmen der Berliner Stiftungswoche
Programm »

Anmeldungen über die Geschäfts­stelle info@nationalstiftung.de


Prof. Dr. Eckart D. Stratenschulte ist ab 1. Januar 2018 neuer Geschäftsführender Vorstand der Stiftung

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Von Richard Schröder: 10 Thesen für ein weltoffenes Deutschland


Jahrestagung am 07.11.17,
19.00 Uhr in Berlin
Thema: Integration von Muslimen: Probleme? Lösungen?
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Einladungen über die Geschäftsstelle der Stiftung.


Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft zum Thema: „Meine Werte – Deine Werte: Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ am 20.11.17 in Düsseldorf, 17.00 – 19.30 Uhr

Einladung »
Kurzbiografien der Mitwirkenden »


Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Wissenschaften in Hamburg zum Thema: Das Gewaltmonopol des Staates und die „Polizeigewalt“ am 21.11.2017, 19:00 Uhr
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Neue Gremienmitglieder
Neu in den Vorstand berufen wurden der ehem. Direktor der Europäischen Akademie Berlin, Prof. Dr. Eckart Stratenschulte und der Hamburger Notar Dr. Johannes Beil. ...
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Die SchulBrücke Europa hat Geburtstag!
Vor 10 Jahren ging die SchulBrücke Europa an den Start

SchulBrücke Europa 2007

Am 14. März feiern die Teilnehmer der Jubiläums-SchulBrücke bei der Robert-Bosch-Stiftung.


Deutscher Nationalpreis 2017 geht an Dr. Rafał Dutkiewicz – Stadt­präsident von Breslau.

Zur Pressemeldung
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Die erste LehrerBrücke vom 09.02. bis 12.02.17 in Weimar.

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